„Crash-Sanierung“ auf den Wingster Tennisplätzen
Da wir im kommenden Jahr eine Komplettsanierung anstreben, haben wir uns entschieden mit den Firmen „Rund um Löns“ und „Ck Solutions, Christian Korte“ eine abgespeckte Variante anzubieten, um den Platz für den Rest der Saison kostengünstig spielfähig und ansehnlich zu machen.
Wir Entkrauten und Glätten die Tennisplätze. Anschließend werden pro Spielfläche zwei Tonnen Ziegelmehl in die Fläche eingebaut.
Die Zugangs- und Tribünenflächen werden ebenfalls entkrautet und der Gehölzüberwuchs entsprechend eingekürzt. Priorität haben dabei vor allem die Neophyten, hier japanischer Staudenknöterich, welcher sich unkontrolliert vermehrt.
Die größtenteils tiefe Verkrautung mit Gräsern und Unkräutern sowie eine zu geringe Deckschichtdicke erfordern normalerweise eine größere Maßnahme.
Wir müssen bei die Linierung unterstützen. Geplant ist die Umsetzung vom 2.-4. Juli.

Großer Dank an alle Helfer
Am 9. und 10. Juni fand der 13. go sports triathlon in der Wingst statt. Das Organisationteam mit der Kreisverwaltung, dem Regionalem Landesamt für Schule und Bildung, der Sportjugend im Kreissportbund Cuxhaven, dem Triathlonverband Niedersachsen, der Oberschule Cadenberge und dem VfL Wingst hatte mit großem Engagement die Organisation der Sportveranstaltung übernommen. Und diese klappte bis auf wenige Kleinigkeiten hervorragend. Auch mit dem Wetter hatten die Veranstalter viel Glück, die wenigen Tropfen Regen konnten den Sportlerinnen und Sportlern nichts anhaben.
Etwa 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den örtlichen Vereinen, der Oberschule Cadenberge und den umliegenden Feuerwehren waren im Einsatz, um den aktiven Schülerinnen und Schülern tolle Wettkämpfe in der Wingst zu bieten.
Im Namen des gesamten Orga-Teams sprach der VfL-Vorsitzende Michael Schlobohm den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie allen Sponsoren, Förderinnen und Förderern dieses sportlichen Riesenevents einen großen Dank aus. „Ohne Euren herausragenden Einsatz wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich“, so Schlobohm.




